2014 USA Südwesten · Nevada

Britney Spears, Las Vegas

Was ne krasse Stadt! Hier ist es einfach nur laut und voll von Leuten, die Spaß und Unterhaltung haben wollen. Wie viele Flieger hier jeden Tag nur mit Urlaubern landen und starten – unglaublich. Nachdem wir ausgeschlafen haben, sind wir in ein nahe gelegenes Outletcenter gefahren und haben ein bisschen geshoppt. Die Sachen sind hier schon deutlich reduziert und es gibt hier wenigstens noch Sommersachen. In den normalen Geschäften sind nur Winterklamotten zu kriegen, auf die man bei 30 Grad wenig Lust hat. Anschließend haben wir etwas gegessen und sind am Nachmittag zurück ins Hotel gefahren. Mittlerweile finden wir den Weg vom Parkhaus zum Fahrstuhle ohne uns im Casino zu verlaufen – ein echter Fortschritt.

Ich bin an den Pool gegangen, der auch echt krass war. Es ist der Las Vegas Partypool schlechthin – super laute Musik mit DJ, tanzenden Leuten im Pool und außerhalb und ganz vielen, die einfach nur in der Sonne braten. Ältere Leute haben nach einem anfänglichen Grinsen recht schnell wieder das Weite gesucht. Ich fand es irgendwie cool.

P1160194Am Abend haben wir uns auf den Weg zum Planet Hollywood gemacht, wo abends das Britney Spears Konzert stattfinden sollte. Wir haben uns treiben lassen und Andi hat schöne Abendaufnahmen gemacht. P1160153Das Konzert sollte eigentlich um 20.30 Uhr los gehen und wir haben uns gewundert, warum um die Zeit der Saal noch so leer war – bis vorne angezeigt wurde, dass es ab 20.30 Uhr nur noch 30 Minuten bis zum Start sind… Der Saal hätte sich deutlicher von dem gestern Abend nicht unterscheiden können in Größe und Modernität. Das Konzert war echt super. Man merkt schon deutlich, dass sie im gleichen Saal 3mal die Woche auftritt und es keine transportable Bühne ist. Der Sound und die Möglichkeiten sind so wirklich ganz andere. Eigentlich hatten wir Sitzplätze, gesessen hat aber irgendwie keiner – verständlicherweise. P1160181Als wir nach dem Konzert wieder auf dem Strip waren, war Highlife schlechthin. So viele Menschenmassen – unglaublich. Von verschiedenen Open-Air Clubs hat man die Musik gehört und da wir nochmal auf den Eifelturm hochgefahren sind, konnten wir von oben auch in die Clubs reinschauen. Wahnsinns-Panorama von da oben, echt zu empfehlen. Gegen 24 Uhr waren wir völlig platt und mit ganz vielen km in den Füßen wieder am Zimmer und wollten nur noch schlafen.