2015 Afrika · Namibia

Swakopmund

P1030417Heute haben wir einen Verwöhn-Tag eingelegt. Man könnte hier so viel unternehmen, wir aber haben für 8 Euro unser Auto komplett von innen und außen an der Tanke nebenan reinigen lassen, während wir gemütlich gefrühstückt haben. Die einen fahren ihren Mietwagen zu Schrott, die anderen lassen ihn reinigen… Nach 1,5 Stunden konnten wir ihn glänzend abholen und haben uns in einem nahe gelegenen Hotel eine Massage organisiert, zu der wir dann mit dem frisch gewaschenen Auto gefahren sind. Die Massage war der Hammer! So heftig hat uns noch keiner massiert. Die Damen haben nur gelacht und meinten, sie hätten die “African Power” Smiley. P1130041Wir haben drüber nachgedacht, sie mir nach Hause zu bringen! Danach sind wir an der Küste entlang durch die tollen Neubaugebiete gefahren und haben die Villen bestaunt. Man merkt hier deutlich, dass hier kaum Arbeitslosigkeit herrscht. Es wird gebaut ohne Ende, es gibt viele Geschäfte, Hotels, Guesthouses usw. Unsere Vermieterin hat erzählt, dass in den Neubaugebieten auch durchaus viele Schwarze leben, die es geschafft haben. Die Villen kosten zwischen 3-6 Mio. N$, also ab 200 TEUR gibt es Luxus pur. Richtig günstig hier für unsere Verhältnisse. P1130043Gegen Nachmittag haben wir uns den Apfelkuchen von gestern gegönnt und sind dann zu Fuß noch ein bisschen durch die Stadt gelaufen. Es ist echt toll hier, aber die deutschen Einflüsse sind immer noch an jeder Ecke zu sehen. Für 18 Uhr hatten wir einen Tisch bei “The Tug” reserviert, einem Restaurant direkt am Meer an der Jetty. Gut, dass wir gestern Abend die tollen Aufnahmen vom Sonnenuntergang gemacht haben, denn heute hat es sich recht schnell eingetrübt und der Sonnenuntergang war gar nicht zu sehen. Das Essen war sehr lecker, aber die Portionen hier machen echt keinen Spaß. Ich habe mir den Rest einpacken lassen und wir sind zu Fuß nur noch zurück ins Guesthouse gerollt.