2019/2020 Neuseeland

Nichtstun in Marahau

Heute war einer der wenigen Tage, die auf unserer Reise nicht verplant war. So ein bisschen war der Tag als Puffer vorgesehen gewesen, falls gestern schlechtes Wetter gewesen wäre, war aber nicht. Und so haben wir heute richtig schön ausgeschlafen, um 10.30 Uhr bin ich nochmal am die Bootstrailerstelle von gestern gelaufen (150 m von hier) und habe mir das Schauspiel von außen angeschaut. Bestimmt 9 Schlepper mit Anhängern standen schon leer auf dem Parkplatz, 5 Stück wurden gerade zu Wasser gelassen. Als ich zurück kam, war unsere Vermieterin gerade da und hat sich vorgestellt. Als wir hier angekommen sind, waren einfach alle Türen auf und der Schlüssel lag innen. Da war sonst keiner… Sie kam heute morgen schon von einer Kajaktour zurück. Sie hat uns angeboten, ihre Waschmaschine zu nutzen und auf den Leinen draußen die Wäsche zu trocknen. Das Angebot hätte heute kaum passender kommen können und so haben wir eine Maschine angestellt und sind eine Runde an den Strand gegangen.

Eine Stunde später haben wir die Wäsche aufgehängt und es uns gut gehen lassen. Ist das schön hier. Kein Wunder, dass hier alle gerne Urlaub machen. Der Ort Marahau ist abends, wenn die Tagestouristen wieder weg sind, total verschlafen. Man hört nur noch die Brandung vom Meer, total schön. Nachmittags bin ich nochmal zum Strand und bei Ebbe war das Schauspiel mit den Wassertaxen noch krasser, denn die Schlepper mussten jetzt richtig weit fahren, um ans Wasser zu kommen.

Am Strand aufgereiht standen sie und haben darauf gewartet, dass die Boote inkl. Passagieren und Kajaks zurück kommen.

Man hätte den ganzen Tag zugucken können. Da wir heute nicht wirklich viel getan haben, ist der Bericht auch etwas kürzer als sonst, aber der Urlaub vom Urlaub war auch toll😉.