2023 Benelux · Luxemburg

Benelux 2023

Nach einer recht stressigen Woche sind wir heute früh bei bestem Spätsommerwetter gen Luxemburger Grenze aufgebrochen. Der Weg über Koblenz war nicht viel befahren und mit etwas Phantasie konnte man schon eine leichte Laubfärbung erkennen. Wir haben überlegt, ob wir dieses Mal Blog schreiben, haben aber selber nicht sooo viel Infos über unsere Ziele gefunden und daher wollen wir dies zumindest ein wenig ändern.

Am Mittag sind wir bei unserer ersten Station angekommen: Echternacherbrück. Wir hatten vorgestern einen Platz am Flüsschen Sauer für 3 Nächte gebucht und so ging das Einchecken recht schnell. Wir sind noch in Deutschland, auf der anderen Uferseite ist schon Luxemburg, das wir die nächsten beiden Tage von hier aus erkunden wollen. Tatsächlich ist gegenüber hinter einem kleinen Park auch eine Straße und wir sind froh, dass hier so ein paar kleine Stufen im Wasser sind und das Wasser die Geräusche der Straße ziemlich schluckt. Heute hat sich das erste Mal dieses Jahr auch unsere ADAC Campingkarte gelohnt, da wir für 3 Nächte statt 78 Euro nur 63 Euro gezahlt haben. Auf der ganzen Italientour war kein Platz dabei, der deshalb Vergünstigungen gegeben hat. Aber jetzt hat sich die Karte schon wieder gelohnt. Wir haben unser Lager aufgeschlagen, die Markise ausgefahren und sind erstmal angekommen.. Nach einem Kaffee und einem Stück Kuchen konnten wir natürlich nicht mehr lange still sitzen und so sind wir zu Fuß über die Brücke nach Echternach in Luxemburg gelaufen.

Der Ort ist der älteste Luxemburgs und echt schön. Am Wasser sind viele Sportplätze, in Gebäuden der Abtei scheinen Schulen untergebracht zu sein und alles ist sehr gepflegt.

Wir sind durch den tollen Ort bis zum Marktplatz und dann durch die Fußgängerzone wieder bis ans Wasser gelaufen.

Und wenn man Zeit und Urlaub hat, nimmt man mal wieder die kleinen Dinge der Natur wahr, die am Wegesrand liegen.

Zurück am Campingplatz haben wir diesen erstmal erkundet und dann wurde bei dem herrlichen Wetter der Grill raus geholt. Wer weiß, wie oft wir wettertechnisch dazu noch die Gelegenheit haben.