Gestern Abend haben wir einen super interessanten Abend mit unseren Nachbarn verbracht bei 2 Flaschen Wein. Sie haben in ihrem Leben schon so viel erlebt, was einem echt ein Vorbild sein kann und uns in unserem Handeln bestätigt hat. Nicht immer nur sich Dinge vornehmen oder überlegen, sondern tun und angehen. Letztendlich halten einen Erfahrungen und Offenheit Neuem gegenüber jung. Heute früh haben wir uns dann mit den Nachbarn noch etwas länger unterhalten, bevor dann alle gefahren sind und wir auf die Flut und Sonne gewartet haben.

Wir haben mit den Rädern quasi einmal die Insel umrundet. Für Radfahrer gibt es viele extra Wege, so dass man in Ruhe die Schönheit der Insel bestaunen kann.

Zwischen dem Festland und der Insel liegen sehr viele Muschelfarmen und im Hafen entsprechend die Boote, um sie an Land zu bringen.

Wir sind dem Weg zum Leuchtturm gefolgt, an dem man sich wie in Norwegen fühlt.

Weiter der Küste entlang hatte man immer wieder tolle Ausblicke.

Da der gestrige Kuchenvorrat leider nicht mehr existent war, haben wir zum Schluss die Bäckerei nochmal angesteuert und sind dabei am Schild von Arousa vorbei gekommen.

Zurück am Campingplatz war ein völlig anderes Bild als die letzten Tage, wo alles ruhig und verlassen war. Viele Camper mit Familien waren da und wir haben beschlossen, an unserem Plan festzuhalten und morgen in Richtung Portugal weiter zu ziehen.

Vorher haben wir aber noch den Sonnenuntergang geschaut, der wunderschön war.

