2024 Portugal

Porto Tag 2

Heute früh sind wir wieder mit dem Bolt in die Stadt gefahren.  Heute stand mit unseren Freunden geplantes Sightseeing auf dem Plan und so sind wir anhand einer Karte los gelaufen.  Mit einer Zahnradbahn ging es auf die obere Etage der Stadt und von dort sind wir zuerst zur Kathedrale, von wo man wieder einen guten Blick hatte.  Weiter ging es zum Nationaltheater, welches in Altrosa gestrichen war. 

Der nächste Punkt auf der Karte hat mir so gar nichts gesagt,  hat sich aber kulinarisch richtig gelohnt.  Gegenüber vom Nationaltheater war das Restaurant Gazela, vor dem die Leute Schlange standen,  um einen Tisch zu bekommen.  In dem Restaurant gab es die berühmten Hotdogs der Stadt und wir haben eine große Portion für alle geholt.  Die Hotdogs sind nicht wie man sie kennt,  sondern in Brot mit Käse überbacken und getoastet und schmecken sehr gut. 

Nachdem wir etwas im Magen hatten,  ging es zur berühmten  Kirche Santo Ildefonso, die leider nur von außen zu anzuschauen war. 

Die Prachtstraße Santa Caterina sind wir dann entlang geschlendert und haben die tollen Fassaden bewundert. Links ab ging es dann zur Markthalle, in der alles angeboten wurde,  was das Herz begehrt.

Nach einer kurzen Stärkung mit Fruchtsäften und einem Eis sind wir auf das Rathaus mit dem riesigen großen Platz davor gestoßen. 

Nachdem wir den Bahhnhof nochmal besucht haben,  sind wir zur berühmten Bücherei Livraria Lello gegangen.  Sie gilt als eine der schönsten Buchhandlungen der Welt und eigentlich wollten wir sie gestern schon besuchen.  Allerdings war uns da zuviel los.  Man muss 8 Euro Eintritt zahlen und online vorher die Tickets kaufen.  Es war kurz vor 16 Uhr und da heute nicht so viel los war,  haben wir spontan beschlossen,  die Tickets zu kaufen. Es war trotzdem krass,  wie viele Leute sich in das Gebäude gedrängt haben. In dem Gebäude ist eine berühmte Treppe,  auf der alle ein Bild haben wollen.  Darauf waren wir nicht scharf,  aber mit ein paar Fotografentricks hat Andi ein Bild hinbekommen,  als wäre fast niemand sonst da gewesen. 

Wir haben uns anschließend bergab in den Stadtteil Ribeira treiben lassen und waren am Flussufer noch sehr lecker Essen. Zum Nachtisch gab es noch ein Stück Bananenkuchen mit Portwein.

Am Ufer in Gaia haben wir dann bei einem Gläschen Weißwein die Sonne und Porto verabschiedet. 

Uns hat die Stadt super gut gefallen und wir waren im Nachhinein froh,  so viel Zeit hier gehabt zu haben.