2025 Seychellen

Anse Boudin

Die letzten Tage waren doch ganz schön anstrengend.  Also eigentlich gar nicht,  denn sie waren super schön.  Aber das Klima lässt einen doch nicht so die Unternehmungen machen,  wie wir es sonst gewohnt sind.  Wir merken beide die Sonne ganz schön,  selbst wenn wir ständig den Schatten suchen.  Kein Wunder,  dass die Leute hier ein gechillteres Tempo haben als wir.  Generell erleben wir die Leute hier als super freundlich und überhaupt nicht aufdringlich.  So erklärt einem der Kokosnussverkäufer am Strand,  wer er ist,  nervt dann aber nicht, sondern wünscht einem einen schönen Tag und ist auch wieder weg.  Wenn man die Leute so sieht,  könnte man sich auch wie auf Jamaika fühlen.  Viele Männer haben lange Rastazöpfe, Reggaemusik ist die meist gespielte Musik. 

Wir haben heute auch gechillt, waren an unserem Hausstrand und haben einfach mal gar nichts gemacht.  Die Aufregung des Tages war,  dass eine ausgebüchste Kuh hier quer über das Gelände gelaufen ist und der Gärtner versucht hat,  sie zu verscheuchen.  Vom Balkon aus ein echt lustiges Schauspiel.

Gut,  dass hier ein Supermarkt um die Ecke ist,  denn sonst ist hier in dem Teil der Insel gar nichts.  Der Markt ist mini,  läuft aber unglaublich gut.  Wir haben ihn täglich besucht und uns über ihn mit dem Nötigsten versorgt.  Heute heißt es, Reste essen und trinken,  denn morgen nachmittag setzen wir um 14 Uhr mit der Fähre auf die Hauptinsel Mahé über.