Heute früh sind wir mit einem unglaublichen Blick auf die Bucht unter uns wach geworden. Die Anlage hier besteht aus 10 einzelnen Häusern, die in den Hang gebaut wurden.

Wir sind in der untersten Reihe und schauen auf einen kleinen Betrieb, der Gemüse anbaut. Die Müllabfuhr kam vorbei und hat die an der Straße stehenden Tonnen gelehrt. Dabei wurden diese erst per Hand ausgeräumt und die Mülltüten auf den LKW geworfen. Danach wurde die Tonne von den Männern auf den LKW gehoben und die Reste wurden ausgekippt. Und das bei 30 Grad. Respekt!
Ein heißes Thema ist hier nicht überraschend das Thema Wasser. Seit Ende Juni wird es täglich mehrere Stunden abgestellt, um den Verbrauch zu regulieren. Es stimmt einen schon nachdenklich, dass man hier einen eigenen Pool hat, der ja auch erst vor kurzem genehmigt wurde, denn die Anlage hier hat dieses Jahr eröffnet. Auf der anderen Seite wird das Wasser einige Stunden am Tag abgestellt. Die Anlage hier hat einen eigenen Tank, aus dem sie sich in der Zeit bedient und wenn der leer ist, dann heißt es warten…
Für uns ging es heute in den Süden der Insel. Und wir mussten nicht lang fahren, bevor wir an einer Traumbucht gelandet sind, der Baie Lazare.

Weiter ging es gen Süden und schnell sind wir an den Anse Takamaka gekommen. Der Begriff Takamaka begegnet einem hier überall. Er bezieht sich einerseits auf diese südliche Region hier auf der Insel, es gibt aber auch Riesenschildkröten, die so heißen. Auch Takamaka Rum wird auf der Insel hergestellt, außerdem heißen einige Minishops so. An diesem Strand ist uns vor allem das erste Mal eins der großen Warnschilder begegnet, die vor der heftigen Strömung und den Wellen warnen. Und das in allen möglichen Sprachen, damit es auch jeder rafft.

Rechts führte eine Straße weiter in den Süden.

Hier war gar nichts mehr los und am Anse Bazarca wollte die Drohne unbedingt in die Luft.

Wir waren komplett alleine an so einem Traumstrand.

Am Anse Intendance haben wir eine Kokosnuss getrunken und dabei die unglaubliche Brandung beobachtete.

Da sich sich ein kleiner Hunger bemerkbar gemacht hat, haben wir an einem kleinen Imbiss ein leckeres Curry gegessen und uns Bananenkuchen für nachmittags mitgenommen.

Durch die Berge ging es am Nachmittag zurück zu unserer Unterkunft, wo wir uns im Pool erstmal abgekühlt haben. Zum Sonnenuntergang sind wir zum nahegelegenen Anse Soleil gefahren. Wir hatten Glück und haben einen der wenigen Parkplätze ergattert. Und warum die Leute hierher kommen, erklärt sich von selbst…

Die Sonne geht zwischen ein paar vorgelagerten Felsen unter und es gibt durchaus hässlichere Orte auf der Welt…







































